Foto: Emily Altstadt
TFL: Herzlich Willkommen im Team liebe Emily! Wir freuen uns, dass du da bist.
Emily: Ich bin Emily und komme aus Rostock. Nach meiner Schulzeit habe ich ein FSJ im Sportverein absolviert und später ein biowissenschaftliches Studium angefangen.
TFL: Wie bist du zu TFL gekommen und welche Projekte wirst du in deiner Zeit bei uns unterstützen?
Emily: Ich bin über den Summer of Solutions 2026 an der Uni Rostock mit TFL in Kontakt gekommen. Mich hat die allgemeine Idee und Umsetzung des Projekts begeistert und ein bisschen an meinen Traumberuf aus der Kindheit erinnert. In Kombination mit Rebeccas produktiver und sympathischer Anleitung ist die Motivation nur so aus mir raus gesprüht. Ich werde voraussichtlich an den Projekten Sommer of Solutions 2027 sowie UCR-Trialogue mitwirken.
TFL: Gibt es ein Buch, Film oder eine Doku, die dich nachhaltig begeistert hat und warum?
Emily: Die erste Systemkritische Dokumentation, die ich mit 17 Jahren gesehen habe, war “Seaspiracy” und hat mir zu dem Zeitpunkt die Augen geöffnet. Die Eindeutigkeit des Films war für mich so beunruhigend, dass ich mich seitdem immer mehr mit Politik, unseren gesellschaftlichen Systemen auseinandergesetzt habe und auch keine Meeresfrüchte mehr konsumiere. Außerdem hat mich Musik sehr in meiner politischen Wahrnehmung geprägt, Alben wie “Biedermann & Brandstifter” von Der Plot und “Glanz Null” von Apsilon fallen mir spontan ein. Das Buch, das mich am meisten begeistert hat, war wahrscheinlich eine Autobiografie zu Marie Curie und ihr faszinierendes aber auch herausforderndes Leben. Dieses Buch hat mich erst zu der Wissenschaft gebracht und meine Interessen geweckt.





