2026 kann kommen!

Kollage (oben): CO2-Zertifikatsübergaben bei M+R Filtermedien, Oderfrucht, Frankfurter Brauhaus und Wohnungsbau Prenzlau; Womens Business Club mit Rostocks Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger und Nicole Wrage-Mönnig von der Universität Rostock; Teamtage in Jansfelde; UDK Modekollektion in Kooperation mit Admiral; Workshop mit Arbeit und Leben Berlin-Brandenburg und dem Zukunftszentrum Brandenburg; und viele weitere Erinnerungen aus 2025!

Ein weiteres Jahr bei The Future Living geht vorbei. Wir haben bereichernde und lehrreiche Kooperationen in Brandenburgs Unternehmenslandschaft verwirklicht, unsere Arbeit mit Hochschulen ausgebaut und internationale Projekte vorbereitet.

2026 starten wir dort und anderswo mit vier neuen Projekten, auf die wir uns jetzt schon riesig freuen.

Summer of Solutions

Diese (und noch mehr) Unternehmen, Non-Profits und Kommunen nehmen beim Summer of Solutions 2026 Teil:

Über das Projekt:
Während des Sommersemesters arbeiten interdisziplinäre Studierenden-Teams über mehrere Monate an realen Herausforderungen von Unternehmen, Kommunen und Non-Profits. Unterstützt werden sie durch Mentor*innen aus Praxis und Wissenschaft. Es entstehen innovative Ansätze und Prototypen mit echter Wirkung. Die Themenvielfalt ist groß und reicht von Stadtentwicklung, Mobilität über Energie oder Ressourcenmanagement.

Teilnehmende Unternehmen: Textil-Service MecklenburgLieblingsküchenDiakonie Westmecklenburg-Schwerin GmbHYamaton PaperNordwasserUni RostockStadt Rostock Getränkeland Heidebrecht, etc.

Gebündelte Infos zu vergangenen Projekten sowie weiterführende Links findet Ihr hier: Summer of Solutions 2026

Netzwerk Zukunftsgestaltung

Weniger CO2, weniger Aufwand, mehr Wissen! Dank eines Netzwerks, das mitdenkt. Im digitalen Lern- und Austauschformat bringen wir Unternhemen, Kommunen und Non-Profits zu Nachhaltigkeitsthemen zusammen. Sie lernen im moderierten Austausch voneinander, werden bei Info-Veranstaltungen über neuste Rechtsgrundlagen und Umweltstandards informiert und erhalten Feedback zu ihrer eigenen Nachhaltigkeitsthemenstellungen. Teilnehmen können alle mit ein bisschen Grundwissen im Bereich Nachhaltigkeitsmanagement sowie CO2-Bilanzierung.

Hier gehts zum Anmeldeformular

Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ)

Nachhaltigkeit ist ein zentraler Bestandteil der Arbeit des IGZ Großbeeren: Das Institut betreibt pflanzenwissenschaftliche Grundlagenforschung mit Blick auf praxisnahe Anwendungen im Gartenbau und zur Nutzung pflanzlicher Biodiversität. 

Im neuen Projekt unterstützen wir das IGZ nun dabei, auch im operativen Bereich noch mehr ökologische Nachhaltigkeit zu erschließen: Durch die Einführung eines Energiemanagementsystems nach ISO 50001 soll die Energieeffizienz systematisch und langfristig gesteigert werden.

Bild: Kick-off Treffen mit der IGZ

UCR Trialogue 

(Interreg Brandenburg – Polska, kofinanziert von der Europäischen Union)

Im Projekt „Urban Climate Resilience Trialogue“ (UCRT) entwickeln wir in Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut IETU und der Universität Zielona Gora eine datengestützte Methode zur Klimarisikenbewertung (Stadtklimakarten) und ein Konzept zur Gestaltung von biodiversitätsreichen Retentionsflächen. Das Konzept wird auf Pilotflächen in Erkner und Zielona Gora umgesetzt und die evaluierten Projektergebnisse für die Anwendung in weiteren europäischen Städten aufbereitet. 

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